Was es über mich
zu sagen gibt.

1980: Woher ich komme, . . .

... aus einem Familienbetrieb auf dem Lande, wo ich mein Handwerk von der Pike auf erlernte.

Dort, wo man sich kennt, grüßt und Ehrlichkeit sowie Kundenzufriedenheit gelebt wird, habe ich jahrelang im Kleinbausektor gearbeitet. Im klassischen Heizungsbau bin ich somit zu Hause.

1986: Wohin die Reise ging, . . .

... als Schweißer und Rohrschlosser konnte ich mein handwerkliches Können weiterentwickeln.

Den Herausforderungen folgend habe ich die ländliche Region verlassen, um in Ballungsräumen in der Industrie meine ersten Erfahrungen zu sammeln. Schon damals begeisterte mich die Kraftwerkstechnik und der Großanlagenbau.

1987: Praktisch gut, aber die Theorie . . .

... lockte mich ins Studium.

Es folgte ein Studium an einer Fachhochschule mit dem Studienschwerpunkt: Heizung-, Kälte- & Klimatechnik mit abschließender Diplomarbeit in der Kältetechnik. Thema: Die industrielle Nutzung einer Kältemaschine in einem Spritzgießbetrieb.

1989: Ich spürte, da geht noch mehr . . .

... als stellvertretender Obermonteur habe ich dann erste Führungsaufgaben auf der Baustelle übernommen.

Den Anforderungen entsprechend, habe ich in der Industrie neue Herausforderungen gesucht. Ganz gezielt bewarb ich mich bei Firmen, die mich fachlich interessierten und beruflich weiterbrachten.

1997: Hartes Brot, . . .

... Studieren und Arbeiten.

Mein Lebensunterhalt bestritt ich währenddessen selbst (Duales Studium) und konnte als studentische Aushilfe mit Facharbeiterlohn gut davon leben. Somit war es mir möglich, die Welt zu bereisen ohne unterwegs arbeiten zu müssen.

2000: Deutschland wurde zu klein für mich . . .

... und mein Ingenieursdasein zog mich in die Ferne.

Nach einer ersten Ingenieursstelle in Deutschland hatte ich die Möglichkeit bei einem "Global Player" tätig zu werden. Mehrere Anstellungen in dessen verschiedenen Auslandniederlassungen folgte. In Summe sollten es mehr als fünf Jahre in drei verschiedenen Ländern werden, wobei mir meine handwerklichen Kenntnisse bei den planerischen Tätigkeit ausgesprochen hilfreich waren. 

2011: Weltweite Halbleiterindustrie ade, . . .

... willkommen in der Petro-/Chemie im Rheinland.

2011, mit fast 50 Jahren war es für mich ein Berufswechsel der Superlative - denn, ich wechselte:

  • die Firma,
  • die Branche,
  • das Aufgabengebiet,
  • das Bundesland und
  • die regionale Mentalität.

Das ist nun 14 Jahre her und ich bin fast angekommen, fast.
 

2026: Ein letzter Wechsel steht an, . . .

... vom Angestellten zum Chef.

Selbst aus einer Kleinunternehmerfamilie stammend, habe ich all die Jahre die Vorzüge das Angestelltendaseins zu schätzen gewusst. Das war lange in Ordnung aber nun will ich es wissen - die Selbständigkeit.

Den Grundstein dazu habe ich vor Jahrzehnten gelegt: Denn, mein Facharbeiterbrief in Kombination mit meinem Studium befähigt mich einen Handwerksbetrieb in der Funktion eines Meisters gründen und führen zu dürfen. Mit dem Eintrag in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer zu Köln wurde dies am 1. Oktober 2024 vollzogen. Mit dem Erwerb des Gewerbescheins am 12. November 2024 bin ich somit selbständiger Einzelunternehmer.

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